Die nachhaltige Mobilität in Oelde wird weiter ausgebaut: Der Ladeinfrastruktur-Anbieter Wirelane hat in der vergangenen Woche eine neue Ladesäule auf dem Parkplatz gegenüber der Overbergschule an der Marienstraße in Betrieb genommen. Drei weitere Ladesäulen auf öffentlichen Parkflächen sind bereits an der Joan-Herman-Schwarze-Straße, der Willy-Brandt-Straße und der Bernhard-Rinke-Straße am Netz. Eine fünfte Ladestation an der Spellerstraße folgt in der kommenden Woche.
Fünf Standorte, moderne Leistungsklassen
Alle vier bereits aktiven Ladesäulen haben eine Leistung von 22 kW AC. Die fünfte Ladestation an der Spellerstraße wird mit 50 kW deutlich schneller sein und ermöglicht auch für Vielfahrer kurze Ladezeiten. Die Standorte wurden gezielt so gewählt, dass sie im Stadtgebiet gut verteilt und für alle Bürgerinnen und Bürger einfach erreichbar sind.
Standortauswahl unter Federführung der Klimaschutzmanagerin
Die Standorte wurden unter Federführung von Stefanie Gröne, Klimaschutzmanagerin der Stadt Oelde, identifiziert und ausgeschrieben. Grundlage war das Ausbaukonzept für Ladesäuleninfrastruktur, das der Rat der Stadt Oelde bereits im April 2025 beschlossen hatte. Die Inbetriebnahme der ersten Ladesäulen ist damit ein sichtbarer Schritt bei der Umsetzung dieses Konzepts.
Beitrag zur nachhaltigen Mobilität
Die Ladestationen stehen für die Öffentlichkeit zur Verfügung und bieten Fahrerinnen und Fahrern von Elektrofahrzeugen eine zuverlässige, benutzerfreundliche und umweltfreundliche Möglichkeit, ihre Fahrzeuge aufzuladen. Damit gehen sie einen weiteren Schritt zur Förderung nachhaltiger Mobilität in Oelde und zur Reduktion von CO₂-Emissionen.
Ad-hoc-Laden ohne Registrierung möglich
Für die Nutzung der Ladesäulen stehen alle gängigen Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung. Das bedeutet, es ist auch das sogenannte Ad-hoc-Laden per Kredit- oder EC-Karte möglich. Damit ist ein spontanes Laden ohne vorherige Registrierung möglich, was den Einstieg für neue Nutzer besonders einfach macht.












