Bei der Burgbühne Stromberg laufen die Vorbereitungen für die neue Sommersaison. Die ersten Bilder aus den Proben zeigen, dass beide Stücke schon weit sind.
Mit „Nils Holgersson“ und „Goldfinger“ stehen in diesem Jahr zwei sehr unterschiedliche Produktionen auf dem Spielplan.
„Nils Holgersson“ richtet sich vor allem an Familien. Die Geschichte erzählt von einem Jungen, der nach einem Streich geschrumpft wird und mit Wildgänsen durch Schweden reist. Unterwegs erlebt er viele Abenteuer, hilft Tieren und verändert sich dabei selbst. Die Premiere ist bereits im Mai geplant, entsprechend weit sind die Proben.
Ganz anders „Goldfinger“. Hier geht es in Richtung Agentenstory. Im Mittelpunkt steht eine der reichsten Frauen Englands, deren Machenschaften den Geheimdienst auf den Plan rufen. Es geht um Gold, Macht und einen Plan, der weitreichende Folgen haben könnte. Die Inszenierung setzt auf Tempo und Spannung.
Der Kartenvorverkauf läuft bereits! Im April kehrt auch das bekannte Bild auf dem Burgplatz zurück. Dann werden die Zuschauerbänke aus dem Winterquartier wieder aufgebaut.











