Die Umwandlung der Bredengärten in eine naturnahe Erlebnisfläche nimmt Form an – doch das Wetter stellt das Vorhaben auf eine harte Probe. Seit Wochen wartet die Region auf Regen, und der Boden ist ausgedörrt. Dennoch hat das Projektteam nun den ersten Schritt gewagt: Die Aussaat regionaler Pflanzen auf einer Teilfläche ist erfolgt.
Die Entscheidung fiel nicht leicht. Eigentlich sollten mehrere Flächen gleichzeitig begrünt werden, doch aus Sorge um die Saat entschloss man sich zu einem kontrollierten Versuch. Dabei setzen die Initiatoren auf den geringen Feuchtigkeitsgehalt in tieferen Bodenschichten und die nächtliche Abkühlung – in der Hoffnung, dass die Samen dennoch aufgehen.
Die Aktion zeigt, wie schwierig naturnahe Projekte unter den aktuellen Klimabedingungen geworden sind. Gleichzeitig macht sie deutlich, wie engagiert und flexibel die Projektgruppe vorgeht, um dem Naturerlebnisraum Leben einzuhauchen.












