Heute kommt der Volkshochschulausschuss in Oelde zusammen. In der Zeit von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr stehen zentrale Themen rund um die Volkshochschule Oelde-Ennigerloh auf der Agenda. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Rückblicke, sondern auch um die strategische Ausrichtung der kommenden Jahre.
Gleich zu Beginn wird die NRW-Zusatzstatistik 2024 vorgestellt. Diese wird vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung erstellt und zeigt eindrucksvoll die starke Position der VHS vor Ort. Unter 69 kommunalen Volkshochschulen sichert sich die Volkshochschule Oelde-Ennigerloh erneut den ersten Platz bei der Weiterbildungsdichte. Auch beim Kostendeckungsgrad pro Einwohner erreicht sie mit Rang zwei ein herausragendes Ergebnis.
Im Anschluss folgt der Entwurf der Jahresrechnung 2024. Dieser steht noch unter dem Vorbehalt der Rechnungsprüfung, doch bereits jetzt wird ein positives Ergebnis erwartet. Für die Stadt Ennigerloh könnte dies sogar eine Rückzahlung bedeuten.
Ein Blick zurück auf das Jahr 2025 liefert weitere Einblicke. Neben statistischen Daten werden die Veranstaltungen der einzelnen Fachbereiche sowie die aktuelle Lage der Volkshochschule beleuchtet. Besonders im Fokus steht dabei der Bereich Deutsch als Zweitsprache, der weiterhin eine zentrale Rolle spielt.
Auch bundespolitische Entwicklungen haben Einfluss auf die Arbeit vor Ort. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat zu Jahresbeginn weitere Sparmaßnahmen umgesetzt. Welche konkreten Auswirkungen das auf die VHS Oelde-Ennigerloh hat und wie darauf reagiert wird, soll im Ausschuss thematisiert werden.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn. Die Programmplanung für die Jahre 2026 und 2027 wird vorgestellt. Dabei geht es sowohl um zeitliche Abläufe als auch um inhaltliche Schwerpunkte. Ideen aus dem Ausschuss sowie von Bürgerinnen und Bürgern sollen aktiv in die Planung einfließen.












