Pressemitteilung der CDU-Fraktion:
"Wer den Pflegekräften bei uns im Kreis zuhört, der weiß: es muss etwas anders werden in dem Berufszweig! Weniger Bürokratie, mehr Zutrauen und Anerkennung der Qualifikationen des Personals sind wichtige Faktoren, um den Beruf attraktiver zu machen", erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Henning Rehbaum. Diese Forderungen werden nun durch das neue Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege geregelt, das an diesem Mittwoch vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde. Darin wird unter anderem festgelegt, dass Pflegefachpersonen künftig mehr eigenständige Entscheidungen treffen können, ohne auf ärztliche Weisung angewiesen zu sein. Das soll die Pflege effizienter und lebensnaher gestalten und gleichzeitig Ärztinnen und Ärzte entlasten.
Diese gesetzlichen Neuregelungen sind auch eine gute Nachricht für Einrichtungen und Pflegepersonal im Kreis Warendorf, findet Henning Rehbaum: "Unsere Pflegekräfte leisten einen unverzichtbaren Beitrag für ältere und kranke Menschen, sie entlasten Familien und sind erfahrene Teamplayer in einer oftmals überlasteten Branche. Es ist in unser aller Interesse, die Leistungen dieser Berufsgruppe anzuerkennen und ihre tägliche Arbeit zu erleichtern." Das Gesetz von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bewirke genau das: "Wer seinen Qualifikationen entsprechend eigenverantwortlich arbeiten kann, ohne bürokratische Steine in den Weg gelegt zu bekommen, der geht seinem Beruf deutlich lieber nach," so Rehbaum.
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