Pressemitteilung der SPD-Fraktion Oelde:
„Die wackeligen und unebenen Straßenbeläge an den Einmündungen der Albrecht-Dürer-Straße zum Berliner Ring sowie zur Wibbeltstraße könnten nächstes Jahr saniert werden,“ dies begrüßen die SPD-Direktkandidatinnen für die betroffenen Wahlbezirke, Brigitta Huckebrink und Kerstin Horstmann, in einer aktuellen Pressemitteilung der Oelder SPD.
Hintergrund ist der seit Langem kritische Zustand der besonders gepflasterten Einmündungsbereiche. Sowohl die Kreuzung Albrecht-Dürer-Straße/Wibbeltstraße als auch die Einmündung zur Berliner Ring würden deutliche Schäden zeigen, die vermutlich auf die erhöhte Verkehrsbelastung zurückzuführen sei, so die SPD-Direktkandidatinnen. Besonders auffällig seien Absenkungen von mehreren Zentimetern im Bereich zum Berliner Ring. Für Radfahrende stelle die Situation eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar, so die SPD.
Wie Kerstin Horstmann, die auch Mitglied im Planungsausschuss ist, mitteilt, habe es in den vergangenen Monaten regelmäßig Gespräche mit der Stadtverwaltung gegeben. „Laut Stadtbaurat Andre Leson habe die Stadtverwaltung die Anregung der SPD aufgenommen und werde für die Sanierung entsprechende Mittel im kommenden Jahr anmelden“, erklärt Horstmann erfreut. Künftig werde aber statt der bisherigen Pflasterung wohl eine Asphaltdecke aufgebracht, um den erhöhten Belastungen besser standzuhalten. „Wenn alles gut geht, könnten vor dem nächsten Sommer diese Bereiche saniert sein,“ so Brigitta Huckebrink. Bis dahin habe die Verwaltung versprochen, die Stellen im Blick zu behalten, um bis zur Sanierung einen verkehrssicheren Zustand zu gewährleisten, teilt die SPD abschließend.
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Fotos: SPD-Fraktion Oelde
Hinweis: Der Beitrag wurde von der Partei zur Verfügung gestellt. Die Oelde App veröffentlicht die Inhalte kostenlos und ist politisch neutral.
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